Regeln fürs Bieten

Eine Pokerpartie wird in unterschiedliche Hände unterteilt, eine Pokerhand wiederum in verschiedenen Bietrunden. Während einer Runde muss jeder Spieler, der sich noch in der Hand befindet, eine der nachfolgenden Aktionen tätigen:

  1. Der Check – beim Checken handelt es sich um ein Gebot von Null, mit dem man nicht das Interesse am Pot aufgibt, aber auch nicht weiter erhöht
  2. Bei der Bet oder beim Raise handelt es sich um ein Gebot höher als Null, das die vorangegangenen Gebote überschreitet. Jeder folgende Spieler muss mit diesem Gebot entweder gleichziehen oder es überbieten, sonst scheidet er aus dem Pot aus. Meistens wird das von einer Ansage wie "Ich erhöhe um x" begleitet.
  3. Beim Call zieht ein Spieler mit einer vorhergehenden Bet eines anderen Spielers gleich, er bringt also das, was er bringen muss, um noch im Pot zu bleiben. Begleitet wird das oft durch eine Ansage wie "Ich gehe mit."
  4. Beim Fold gibt man seine Hand und damit auch den Pot auf, weil man nicht den Call machen möchte, der nötig wäre, um noch im Pot zu bleiben. "Ich bin raus", sagt man in so einer Situation zum Beispiel.